Elementare Unterrichtsinhalte der
wöchentlichen Kurse sind:

  • Rollenarbeit (die Erarbeitung einer Szene)
    Bei der Szenenentwicklung spielen vor allem die W-Fragen eine wichtige Rolle: „Wer“ – Persönlichkeit der Figur, „Was“ – um was geht es hier?, „Wo“ – der Ort der Szene, „Wann“ – in welcher Zeit wird gespielt, „Warum“ – Absicht der spielenden Figur, „Wie“ -  wie wird die Absicht der Figur durchgesetzt.

  • Szenisches Arbeiten vor der Kamera (Camera Acting)

    Das Agieren vor der Kamera bildet den Schwerpunkt des Lernprogramms. Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, frei vor Publikum zu sprechen, werden ganz nebenbei vermittelt. Ausdruck, Wirksamkeit und das gezielte Umgehen mit Emotionen vor der Kamera werden entwickelt ("Kamerabewusstsein").

  • Kameratraining
    Eine große Herausforderung ist die Kamera. Was sieht die Kamera? Ziel ist es, dass ihr beim Spiel eure Natürlichkeit bewahrt.

  • Kamera-Analyse und anschließendes Feedback

  • Improvisation
    Mit Grundlagen der Improvisation dem Schauspiel nähern.

  • Umgang mit Texten in Dialog- und Gruppenszenen

  • Entwicklung eines Theaterstücks oder Kurzfilms

  • Sprech-, Atem- und Körpertraining

  • Casting-Training
    Von Null auf Hundert. Alles geben im Bruchteil einer Sekunde – das kann ein Ziel sein.